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Nebenwirkungen von Clomifen (Clomid)

In den meisten Fällen hat die Verwendung von Clomifen fast keine unangenehme Folgen. Das Präparat wird gut vom Organismus aufgenommen und verursacht selten Nebenwirkungen. Aber manchmal stoßen die Frauen auf die begleitenden Schwierigkeiten bei der Aufnahme des Medikaments zum Auslösen des Eisprungs zusammen. Welche Störungen kann Clomifen verursachen, beschreiben wir in diesem Artikel.

Mögliche Folgen von Clomifen

Meistens verursacht Clomifen die unbedeutenden Störungen, die im Laufe von einigen Stunden nach der Aufnahme des Präparates verschwinden. Diese Nebenwirkungen sind Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Gesichtsrötungen, verschwommenes Sehen, allergische Hautreaktionen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit. Das Erscheinen dieser unerwünschten Erscheinungen ist mit der Veränderung des Hormonspiegels und der allmählichen Gewöhnung zur Einwirkung des Medikaments verbunden. Solche Störungen verschwinden in der Regel nach 2-3 Tagen und entstehen bei der nochmaligen Therapie nicht.

Eine schwere Nebenwirkung von Clomid ist eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Verstopfung von Blutgefäßen durch Blutgerinnsel. Deshalb wird es das Medikament den Frauen mit der Neigung zur Thrombenbildung verboten.

Clomifen kann auch den psychischen Zustand des Patienten beeinflussen. Bei einigen Frauen, die das Präparat nahmen, wurden die Anfälle der Psychasthenie beobachtet – die Störung, die von der Unsicherheit in sich, Grübelsucht und den Ängsten begleitet wird. Nach dem Abschluss der Kur verschwinden alle Nebeneffekte.

Die gefährlichste Nebenwirkung von Clomifen ist Polyzystisches Ovar-Syndrom. Die Störung wird durch eine Reihe von unangenehmen Symptomen begleitet:

  • Blähsucht
  • Schmerzen im Unterleib
  • Uterusblutung
  • Erhöhung von Östrogenspiegel.

Allerdings verursacht Clomifen das Polyzystisches Ovar-Syndrom sehr selten. Die Aufnahme des Medikaments führt zu solchen schweren Erkrankungen nur in Einzelfällen.

Was tun bei Nebenwirkungen

Man kann Nebenwirkungen ignorieren, wenn sie mild sind und verursachen die Unbequemlichkeiten nicht. Die meisten Frauen machen die Kur ohne ernsthafte Beschwerden.

Für die Fälle, wenn das Befinden des Patienten wesentlich verschlimmert wird, muss man sich beim Arzt konsultieren. Vielleicht leistet Clomifen die viel zu starke Einwirkung auf den Organismus und man soll die Dosierung des Medikaments verringern.

Beim Entstehen der Merkmale des Polyzystisches Ovar-Syndroms muss man sofort den Arzt aufsuchen.  Der Fachkraft wird die zusätzlichen Medikamente verschreiben oder Сlomifen mit dem weniger starkwirkenden Medikament ersetzen.